Dissertationspreis

Für herausragende Dissertationen aus dem Bereich der Anglistik verleiht der Deutsche Anglistenverband den Dissertationspreis.

Der Deutsche Anglistenverband wird beim Anglistentag 2018 in Bonn wieder den Dissertationspreis für eine hervorragende anglistische Dissertation vergeben und bittet um entsprechende Nominierungen. Vorgeschlagen werden können Dissertationen aus allen Teildisziplinen des Faches, die seit der letzten Vergabe des Preises im Jahr 2015 abgeschlossen, eingereicht und bewertet worden sind. Die Arbeiten müssen noch nicht publiziert worden sein. Selbstnominierungen sind nicht möglich. Bitte schicken Sie die Schrift nebst aller Gutachten ausschließlich in elektronischer Form bis spätestens 31. Januar 2018 an den Verbandspräsidenten, Prof. Dr. Klaus P. Schneider.

Kontakt:
Prof. Dr. Klaus P. Schneider
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie
Regina-Pacis-Weg 5
53113 Bonn
Tel. 0228/735722
E-Mail: ed.nnob-inu@redienhcs.k

 

Preisträger

Jahr Preisträger
2015 Mareile Schramm:The emergence of creole syllable structure: An empirical investigation of six Caribbean creoles.
Jan Wilm: The Slow Philosophy of J. M. Coetzee.
2012

Joanna Rostek: Seaing through the Past. Postmodern Histories and the Maritime Metaphor in Contemporary Anglophone Fiction.

2008

Stella Butter: Literatur als Medium kultureller Selbstreflexion: Literarische Transversalität und Vernunftkritik in englischen und amerikanischen Gegenwartsromanen aus funktionsgeschichtlicher Perspektive.

2005 Sebastian Hoffmann: English Complex Prepositions: Theory and Use. A Corpus-Based Study
Kai Merten: Antike Mythen – Mythos Antike: Posthumanistische Antikerezeption in der englischsprachigen Lyrik der Gegenwart.
2002 Stephanie Hackert: I did done gone“: Typological, sociolinguistic, and discourse-pragmatic perspectives on past temporal reference in urban Bahamian Creole English
1999 Magnus Huber: Ghanaian Pidgin English. A sociohistorical and structural analysis.

Christoph Reinfandt: Der Sinn der fiktionalen Wirklichkeiten. Ein systemtheoretischer Entwurf zur Ausdifferenzierung des englischen Romans vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

1996 Marianne Hundt: New Zealand English and Its Relation to British and American English: A Corpus-based Study in Morphosyntactic Variation.
1993 Christoph Irmscher: Masken der Moderne: Literarische Selbststilisierung bei T. S. Eliot, Ezra Pound, Wallace Stevens, und William Carlos Williams

Andreas Mahler: Moderne Satireforschung und elisabethanische Verssatire. Texttheorie –

Epistemologie – Gattungsgeschichte

1990 Wolfgang Herrlinger: Sentimentalismus und Postsentimentalismus: Studien zum englischen Roman bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

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