Habilitationspreis

Habilitationspreis 2019

Habilitationspreis

Der Deutsche Anglistenverband vergibt im Jahr 2019 turnusgemäß den Habilitationspreis. Für den Preis können Habilitationen vorgeschlagen werden, die zwischen dem 16. Januar 2016 und dem 31. Januar 2019 erfolgreich abgeschlossen wurden (inkl. Gutachtungsprozess). Nominierungen müssen durch einen Professor oder eine Professorin erfolgen und können bis zum 31. Januar 2019 beim Präsidenten des Verbands eingereicht werden. Bitte schicken Sie dafür die Habilitationsschrift zusammen mit allen Prüfergutachten ausschließlich per E-mail an:

Prof. Dr. Klaus P. Schneider: ed.nnob-inu@redienhcs.k

 


Preisträger

Jahr Preisträger
2019  Nadine Böhm-Schnitker: „Senses and Sensations: Towards an Aisthetics of the Victorian Novel.“
2016 Carolin Biewer: „South Pacific Englishes. A Sociolinguistic and Morphosyntactic Profile of Fiji English, Samoan English and Cook Islands English.“
2013 Jan Alber: „Unnatural Narrative: Impossible Worlds in Fiction and Drama.“
2010 Erik Redling: „From Mimesis to Metaphor: Intermedial Translations in Jazz Poetry.“

Sven Strasen: „Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle.“

2007 Roger Lüdeke: „Ästhetische Souveränität und das politische Imaginäre des 18. Jahrhunderts. Zur Schreibkunst von William Blake.“

Lieselotte Anderwald: „Non-Standard Verb Paradigms in Traditional British English Dialects: Morphological Naturalness and Comparative Dialect Grammar.“

2004 Stefan Horlacher: „Masculinities: Konzeptionen von Männlichkeit im Werk von Thomas Hardy und D.H. Lawrence.“
2001 Burkhard Niederhoff: „The Rule of Contrary: Das Paradox in der englischen Komödie der Restaurationszeit und des frühen 18. Jahrhunderts.“
1998 Mario Klarer: „Mario Klarer, Seeing Through Bodies: Ekphrasis and the Historicity of Representation in English and American Literature.“
Jürgen Kamm: „Der Diskurs des heroischen Dramas: Eine Untersuchung zur Ästhetik dialogischer Kommunikation in der englischen Restaurationszeit.“
1992 Werner Wolf: „Ästhetische Illusion und Illusionsdurchbrechung in der Erzählkunst: Theorie und Geschichte mit Schwerpunkt auf englischem illusionsstöremden Erzählen.“
1988 Christoph Bode: „Ästhetik der Ambiguität: Zu Funktion und Bedeutung von Mehrdeutigkeit in der Literatur der Moderne.“

Extras

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