Habilitationspreis

Habilitationspreis 2019

Habilitationspreis

Der nächste Habilitationspreis wird im Jahr 2022 vergeben.

Die Einreichungsfrist für Nominierungen zum Habilitationspreis ist verlängert worden bis zum 28.2.2022. Nominierungen schicken Sie bitte an den Präsidenten des Verbands unter ed.zniam-inu@rgime zusammen mit der vorgeschlagenen Schrift sowie den dazu gehörenden Gutachten (alles in digitaler Form). Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen.


ausgezeichnet wurden:

Jahr ausgezeichnet
2019 Nadine Böhm-Schnitker: „Senses and Sensations: Towards an Aisthetics of the Victorian Novel.“
2016 Carolin Biewer: „South Pacific Englishes. A Sociolinguistic and Morphosyntactic Profile of Fiji English, Samoan English and Cook Islands English.“
2013 Jan Alber: „Unnatural Narrative: Impossible Worlds in Fiction and Drama.“
2010 Erik Redling: „From Mimesis to Metaphor: Intermedial Translations in Jazz Poetry.“

Sven Strasen: „Rezeptionstheorien: Literatur-, sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze und kulturelle Modelle.“

2007 Roger Lüdeke: „Ästhetische Souveränität und das politische Imaginäre des 18. Jahrhunderts. Zur Schreibkunst von William Blake.“

Lieselotte Anderwald: „Non-Standard Verb Paradigms in Traditional British English Dialects: Morphological Naturalness and Comparative Dialect Grammar.“

2004 Stefan Horlacher: „Masculinities: Konzeptionen von Männlichkeit im Werk von Thomas Hardy und D.H. Lawrence.“
2001 Burkhard Niederhoff: „The Rule of Contrary: Das Paradox in der englischen Komödie der Restaurationszeit und des frühen 18. Jahrhunderts.“
1998 Mario Klarer: „Mario Klarer, Seeing Through Bodies: Ekphrasis and the Historicity of Representation in English and American Literature.“
1995 Jürgen Kamm: „Der Diskurs des heroischen Dramas: Eine Untersuchung zur Ästhetik dialogischer Kommunikation in der englischen Restaurationszeit.“
1992 Werner Wolf: „Ästhetische Illusion und Illusionsdurchbrechung in der Erzählkunst: Theorie und Geschichte mit Schwerpunkt auf englischem illusionsstöremden Erzählen.“
1988 Christoph Bode: „Ästhetik der Ambiguität: Zu Funktion und Bedeutung von Mehrdeutigkeit in der Literatur der Moderne.“

Extras

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